Prävention Blog

für Pflegefachpersonen

Post-8

Grenzverletzungen in der Spitex-Pflege früh erkennen.

Gerade im häuslichen Umfeld entsteht oft eine besondere Form von Nähe. Diese kann unterstützend und stabilisierend wirken – sie kann jedoch auch zu Grenzverschiebungen führen.

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Post-7

Gewalt in der Spitex: Warum das Zuhause kein sicherer Ort per se ist.

Das eigene Zuhause gilt als Ort von Sicherheit, Privatsphäre und Kontrolle. Für Spitex-Pflegefachpersonen ist es jedoch zugleich ein Arbeitsplatz – und dieser unterliegt anderen Dynamiken als eine Institution.

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Post-6

Nacken-Schultern-Entspannen

In der ambulanten Pflege – besonders bei der Spitex – sind Nacken und Schultern täglich stark gefordert.

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Post-5

Achtsamkeit für den Spitex-Alltag

Diese kurzen Achtsamkeitsübungen dauern zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten, lassen sich direkt zwischen Einsätzen oder sogar während kurzer Pausen durchführen.

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Post-4

Kurz-Meditationen zwischen Einsätzen

Diese kurzen Meditationen sind speziell für Spitex-Pflegefachleute gedacht. Sie dauern nur ein bis zwei Minuten und können im Auto (im Stand), im Treppenhaus, praktiziert werden.

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Post-3

Atem holen zwischen Einsätzen

Der Alltag in der Spitex ist intensiv: Zeitdruck, anspruchsvolle Situationen. Gerade deshalb ist es entscheidend, kleine, wirksame Pausen bewusst zu nutzen.

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Post-2

Einfache Mahlzeiten für die Arbeit.

Lange Schichten, unvorhersehbare Pausen und ein schnelllebiges Arbeitsumfeld machen es Pflegekräften schwer, Ernährung zu priorisieren.

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Post-1

Selbstfürsorge in der Pflege.

Warum sie für Pflegefachpersonen im Spital und der Spitex unverzichtbar ist. Pflegefachpersonen tragen täglich eine enorme Verantwortung.

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